Diagnostik
Liebe auf den ersten Blick...
TOM REIMER |

…oder besser gesagt, auf den ersten Check. Skiprofi Simon Breitfuss Kammerlader spricht im Interview über seine Zusammenarbeit mit cardioscan.

„Den Körper immer auf Nummer 1 setzen – denn wenn der nicht in Topform ist, kann ich den Traum vom Skirennläufer nicht leben. Das gilt aber für alle Menschen, auch für die, die nicht im Profisport tätig sind.“

Die weisen Worte des 25jährigen Simon Breitfuss Kammerlander zeugen von viel Disziplin – die notwendig sind: Der bolivianisch-österreichische Skirennläufer fährt ca. 75 Rennen pro Jahr, hunderte Kilometer auf der Piste und tausende von Kilometern auf den Straßen Europas und Südamerikas, um im Profi-Skizirkus ganz oben mitzuspielen. Seit 2016 startet er für Bolivien im Weltcup in den Disziplinen Riesenslalom und Slalom, Downhill und SuperG. In diesem Jahr stand zum ersten Mal Olympia an.

Kein Wunder, dass Simon Unterstützung brauchte – und fand: Vor einem Jahr trafen Simon Breitfuss Kammerlander und cardioscan aufeinander: Liebe auf den ersten Blick. Besser gesagt, auf den ersten Check. Und Biss. Und Atemzug. Denn cardioscan macht keine halben Sachen, stattete Kammerlander mit allem aus, was das Gesundheitsunternehmen zu bieten hat: Den großen Vitalcheck, mit dem cardioscan vor rund 15 Jahren bekannt wurde, die „Airzone“ inklusive Training, damit er seine gewohnte bolivianische Höhenluft auch im Winter in der Weltcup-Saison schnuppern kann und last but not least hat er mit den Vitalstoffriegeln vitelements noch seine Ernährung umgestellt. Beim Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel war cardioscan-Gründer und Ex-Profi-Turner Dr. Marc Weitl vor Ort dabei, lieferte neben dem Airzone-Training auch mentale Unterstützung.

 

Mit am Start ist – wortwörtlich – auch immer Trainer Papa Breitfuss. Der Weg zum Start ist im Übrigen auch das Ziel, teure Businessclass-Flüge gibt’s beim Team Breitfuss Kammerlander keine. „Wir sind ein richtiger kleiner Familienbetrieb, fahren zu fast allen Rennen mit unserem VW Transporter“, erzählt Simon. „Das ist super praktisch, hinten passt das ganze Skizeug rein – und dazwischen steht noch eine kleine Liege für mich.“ Wer hat im Miniteam welche Aufgaben? „Papa ist Trainer und für das Equipment bzw. den Ski Service verantwortlich, geht zu den Trainermeetings und managt vieles über das Telefon. Mama steuert meist die Planung und macht Marketing ­– von zu Hause aus“.
Zuhause, das ist in St. Leonhard im Pitztal. Dort wuchs Simon auch auf – bis auf die Zeit in Bolivien, wo sein Vater Trainer war. „Das war immer meine zweite Heimat – mittlerweile eigentlich die erste.“ Deshalb absolvierte er sein Sportstudium in La Paz, wo er zufällig mit dem bolivianischen Skiverband in Kontakt kam und nach sechs Jahren auch zusätzlich zur österreichischen die dortige Staatsangehörigkeit erhielt. Seitdem fährt der Österreicher für Bolivien, lebt in den Wintermonaten in seiner Tiroler Heimat und im Sommerhalbjahr in La Paz.

Für Bodymedia plauderte der aufstrebende Star am Skihimmel über die wichtigen Dinge des Lebens: Gesundheit, Familie & Karriere. Natürlich am Telefon, unterwegs zu einem Skirennen...

 

Simon, wo erwischen wir Dich gerade?

 

Ich sitze wie fast immer, wenn ich nicht auf der Piste bin, im Auto – jetzt gerade auf dem Weg nach Nordschweden in die Nähe von Kiruna, wo ich diese Woche an zwei Rennen teilnehme und nächste Woche noch vier Rennen in Tärnaby.

 

Du lebst für den Wintersport – wieviel Zeit bleibt da für anderes?

 

Quasi keine. In der Wintersaison stehe ich zwischen fünf und sechs Uhr auf, frühstücke, danach auf die Piste. Nach dem Rennen gibt’s ein kleines Mittagessen und dann beginnt das Training – je nach Bedarf Ski-, Regenerations- oder Konditionstraining. Am frühen Abend bereite ich noch alles für den nächsten Tag vor, präpariere die Rennausrüstung und so. Im Anschluss gibt’s noch die Videoanalyse vom Skifahren – und dann geht’s ins Bett. Wenn keine Rennsaison ist, ist es genauso, nur dass am Vormittag statt Rennen das Skitraining ansteht. Und zwischen den einzelnen Skirennen stehen dann noch viele Stunden Autofahrt auf dem Programm...

 

Wie diszipliniert musst du sein? Was gönnst du dir obwohl du weißt, dass es nicht gut für die Karriere ist?

 

Ich muss sehr diszipliniert sein, sonst gibt es keinen Erfolg. Ausgehen oder Partylife gibt es für mich nicht – aber ab und zu, vielleicht ein bis zwei Mal im Monat, gönne ich mir ein paar von den leckeren Gerichten, die meine Mama kocht. Wiener Schnitzel mit Pommes zum Beispiel, oder ein Stückchen Kuchen.

Ihr seid ein kleiner Familienbetrieb – freiwillig oder notgedrungen?

 

Ja, wir sind ein Minibetrieb, mein Papa ist mein Trainer und Servicemann und organisiert viele verschiedene Dinge, wie Termine und Trainingspisten. Meine Mama macht die Büroarbeit vom PC aus, managt meine Homepage zum Beispiel. Da wir oft keine gute Internet-Verbindung haben, muss meine Mama die Mails beantworten, die sie mir am Telefon vorliest, ich diktiere ihr den Inhalt.

 

Wie bindest du cardioscan, die Airzone und vitelements in dein Leben ein? 

 

Mit cardioscan steht mir ein super Team mit sehr viel Erfahrung zur Seite, ich arbeite mit der Airzone so oft es mir möglich ist – der Effekt ist direkt nach jeder Einheit spürbar. Und vitelements ergänzt meine Ernährung über den Tag – die Riegel geben mir wahnsinnig viel Kraft.

 

Welche vitelements sind deine favourites?

 

Der Metabolic bar. Den esse ich vor allem auf den langen Strecken beim Autofahren, damit ich mich nicht von den ungesunden Truckertellern an den Autobahnraststätten ernähren muss.

 

Hat cardioscan dein Leben beeinflusst? 

 

Die Zusammenarbeit mit cardioscan hat mich einen großen Schritt weitergebracht und spielt für meine weiteren Erfolge in Zukunft eine große Rolle. Angefangen bei dem Team, den tollen Trainingsmethoden wie beispielsweise die Airzone, mit der ich super regenerieren kann – bis hin zur Ernährung mit vitelements.

  

                        

Simon, Deine Chance, ein paar Wünsche ins All zu schicken, damit sie wahr werden? Was sind deine Ziele im Jahr 2018? 

Ich möchte über die Sommersaison optimal trainieren, damit ich topfit in die nächste Saison starten kann – und dann in der Weltspitze mitfahren! Dafür werde ich alles geben.

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