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So wichtig ist die Work-Life-Balance
HANNA PRIEBE |

Der Kopf dröhnt, es rauscht in den Ohren, die Müdigkeit ist präsenter als die Energie, die man bräuchte, um seine Leistung zu erbringen. Stress ist ein Killer für private wie auch berufliche Anforderungen. Die Work-Life-Balance schafft Abhilfe.

Work-Life-Balance wurde schon in den Duden aufgenommen. Sie beschreibt das „ausgewogene Verhältnis zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen einer Person“. Verhalten sich diese beiden Faktoren im Einklang miteinander entsteht ein gesundes Gleichgewicht. Die Lebensqualität steigt!

Work-Life-Balance halten

Burnout als Indiz für Dysbalance

Ein Indiz dafür, dass die Balance zwischen Privat- und Berufsalltag nicht gehalten werden kann, zeigen jüngste Studienergebnisse zu Burnout-Patienten. Demnach war jeder fünfte Deutsche schon einmal in ärztlicher oder auch psychologischer Behandlung wegen eines Burnouts.  Dieser entsteht durch Dauerstress und Überlastung am Arbeitsplatz.

Lassen sich private Bedürfnisse wie Hobbys, sportliche Aktivitäten, Freundschaften oder die Partnerschaft nicht mehr mit den Anforderungen, die bei der Arbeit durch den Arbeitgeber aber auch durch seine eigenen Ansprüche entstehen, vereinen, besteht eine Dysbalance.

John Strelecky beschreibt in seinem Buch „The Big Five for Life – Was wirklich zählt im Leben“ den Weg aus dem Burnout bzw. der Dysbalance. Demnach kommt ein Burnout von Überstunden, die man tätigt, um etwas zu erreichen, was einem nicht wirklich am Herzen liegt. Der ungeliebte Job! Der Weg daraus: Die Balance zwischen einem erfüllten Arbeitsalltag und den persönlichen Bedürfnissen finden.

 

Work-Life-Balance in Dysbalance

Die Work-Life-Balance ist nicht nur für den Arbeitnehmer elementar. Auch für den Arbeitgeber sind ausgeglichene, zufriedene Mitarbeiter wichtig. Sie sind nicht nur produktiver, sondern auch effektiver und kreativer, da sie den Kopf für die, in dem Moment wichtigen Dinge frei haben. Das Ausfallrisiko durch beispielsweise Burnout sinkt.

Mit 5 Tipps zurück in die Balance:

  1. Ziehe eine klare Grenze zwischen Job und Privatleben. Das heißt, Arbeit ist Arbeit und Urlaub ist Urlaub. Lasse dein Arbeitshandy also im Urlaub Zuhause und dein Privathandy bei der Arbeit auf Stumm.
  2. Tanke in deiner Freizeit genügend Energie. Das heißt lebe ausgelassen! Nur so kannst du auch im Job 100 Prozent geben!
  3. Höre auf deinen Körper. Das heißt, mache genug Pausen, wenn du sie benötigst und gönne dir ab und an ein wenig Zeit nur für dich allein! 
  4. Zeitmanagement ist das A und O. Verrenne dich nicht in Aufgaben, die im Endeffekt nicht so relevant sind. Setze dir Zeitlimits!
  5. Lasse deinen persönlichen Stressindex messen und erhalte wertvolle individuelle Tipps. Wie das geht? Mit dem cardioscan. Er misst den individuellen Cardio-Stress-Index (CSI). Dieser zeigt die aktuelle Stressbelastung des Herzens auf, der sowohl durch mentale als auch körperliche Überlastung entstehen kann. Je nach Höhe deines CSI helfen dir regenerations- und entspannungsfördernde Aktivitäten diesen zu senken.
Mit dem Stress-Check zurück zur Work-Life-Balance

Mache jetzt einen Termin für einen Herz- und Stresstest in einem umliegenden Fitnessstudio oder einer der ausgewählten Arztpraxen. 

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