#fittebeute
Erfolgreiche Kunden kündigen nicht
HENDRIK OTTO |

cardioscans fitte Beute hat beim velothon in Berlin eindrucksvoll gezeigt, wie Testing und Planung Erfolge bringen – was letztlich auch die Basis für erfolgreiche Fitnessstudios ist.

Das sind einfach erschreckende Zahlen: Der DSSV spricht von 25 Prozent, Branchenkenner verdoppeln ganz locker auf 50 Prozent. Die Rede ist von der durchschnittlichen Fluktuationsrate in deutschen Fitnessstudios. Und die hat gravierende Auswirkungen auf das Alltagsgeschäft: Bei 1000 Mitgliedern bedeutet dies im besten Fall jedes Jahr 250 neue Mitglieder zu gewinnen – nur um den Status Quo zu halten. Das Neukundengeschäft bündelt so wertvolle Ressourcen (Mitarbeiter und Geld), die dann in der Mitgliederbetreuung fehlen – was auch eine Erklärung für die hohen Fluktuationsraten ist.

Doch warum kündigen so viele Mitglieder ihren Vertrag? Der Hauptgrund ist: Weil sie ihre Ziele nicht erreichen. Sie nehmen zum Beispiel nicht dauerhaft ab, sie werden nicht in dem Maße „gesünder“, wie sie es erhofft und erwartet haben ...

 

Es gilt also für die Betreiber der Fitnessstudios darum, eine Lösung zu finden, die unkompliziert und einfach ist. Für beide Seiten. Sowohl ressourcenschonend für das Fitnessstudio als auch extrem einfach umzusetzen für den Kunden. Und ganz wichtig: Es muss funktionieren. Und wenn es so funktioniert, wie cardioscans neues Abnehm- und Gesundheitskonzept vicoach bei dem 49jährigen 121-Kilo-Mann Stephan Bartels, dann kann sich jedes Studio sicher sein: Dieses Mitglied wird niemals wieder kündigen.

vicoach von cardioscan basiert dabei auf zwei zentralen Säulen: der vicoach-App oder Software, die automatisiert anhand gemessener oder manuell erfasster Daten persönliche Trainings- und Ernährungspläne erstellt. Und vitelements, von cardioscan hergestellten, vollwertigen Vitalstoffriegeln und -Drinks, die 100% des Nährstoffbedarfs für einen aktiven Stoffwechsel decken.

Stephans Erfolgsweg mit vicoach hat im Januar begonnen, vor gerade einmal 6 Monaten. Stephan war nach eigenen Aussagen ein Wrack: Viel zu dick, 135-cm-Bauchumfang bei 176 cm Größe, aufgeschwemmt, üble Blutwerte – Zuckerkrank. Ein Stoffwechsel, der seinen Namen nicht verdient. Und heute ist Stephan mit einem Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) von 5,9 offiziell kein Typ 2-Diabetiker mehr. Auch seine anderen Laborwerte haben sich fast alle in den grünen Bereich verschoben (siehe Tabelle). Stephan hat sich ein neues Leben geholt.

vicoach macht den Erfolg einfach: Punkt 1: Diagnostik. Zunächst wurden Stephans Ausgangswerte mit dem cardioscan-Checkpoint und anhand von Blutuntersuchungen ermittelt. Punkt 2: Der Plan. Die vicoach-App hat darauf aufbauend einen individuellen Trainings- und Ernährungsplan erstellt. Kern desselben: 2 Wochen vitelements-Riegel als Mahlzeitenersatz ohne Hungergefühl. Dazu gab es ein leichtes Kraft- und Bewegungstraining mit anfangs 30 Minuten Spazierengehen – denn auch Stephans Knie schmerzten fast permanent. Ab März kam dann Rennradfahren hinzu. Zur Entspannung kamen noch regelmäßige Sitzungen in der cardioscan Airzone hinzu. Punkt 3: Motivation. Das Ziel stand steht fest: Bis zum Jahresende will er unter 100 kg wiegen und dann auch dauerhaft unter dieser Marke bleiben. Und zur Halbzeit im Juni den velothon in Berlin schaffen – ein anspruchsvolles Radrennen, 120 km Distanz.

Um es kurz zu machen: Das erste große Etappenziel hat Stephan erreicht – mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 29,18 km/h. Zusammen mit seinen Mitstreitern der vicoach-Trainingsgruppe #fittebeute, zu der auch Stephans Bruder Tobias und cardioscan-Geschäftsführer Marc Weitl gehören, geht’s am 19. Juni morgens bei strahlendem Wetter auf die Strecke. Jetzt hat sich das Training mit System ausgezahlt. Ohne Kniebeschwerden in seinem optimalen Trainingspuls frisst Stephan Kilometer um Kilometer. Ein Spaziergang war es trotzdem nicht, besonders die letzten 10 Kilometer waren extrem herausfordernd, aber Stephan kam mit einer Zeit von knapp über 4 Stunden auf Platz 1223 seiner Altersklasse ins Ziel. Damit hätte er im Januar niemals gerechnet, kurz nach dem Rennen war er aber „zu feddich, um stolz zu sein“ – kann er aber wirklich sein.

Auch das langfristige Ziel ist in Reichweite. Stephan bringt schon 18 kg weniger auf die Waage, sein Stoffwechsel hat sich komplett in die Fettverbrennung verlagert, und er wird in absehbarer Zeit keine Medikamente mehr brauchen. Bewegung und gesunde Ernährung sind zudem zu einem festen Bestandteil seines neuen Lebens geworden.

Langfristiger Erfolg mit messbaren Ergebnissen sind die beste Basis für zufriedene Kunden – und die kündigen nicht, sondern empfehlen weiter.

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