Ernährung
4 Kilo weniger dank Stoffwechselkur
TOM REIMER |

Ulfert suchte einen Weg, ein paar Kilos zu verlieren – ohne dabei hungern zu müssen. Daher wagte er sich an den 7-Tage-Stoffwechselkur und ernährte sich eine Woche lang von den vitelements Vitalstoffriegel. Mit Erfolg!

"Klar, ich hätte auch eine Diät mit Broccoli oder so machen können. Hätte bestimmt auch etwas gebracht. Ich mag aber keinen Broccoli.
Außerdem hätte ich mich dabei auf die korrekte Zubereitung des Grünzeugs konzentrieren müssen; kochen aber macht meist hungrig… Und Hunger ist doof bei Diäten. Also beschloss ich an einem heroischen Tag, es auf die (scheinbar) ganz harte Tour zu versuchen: Eine Woche mit den vitelements-Riegeln. Heldenhaft bestellte ich mir die Dinger…

 

Ulferts Stoffwechselkur

An einem Montag Morgen taperte ich verschlafen in meine Küche und aktivierte den Kaffee-Automaten. Wieso war keine Milch im Kühlschrank? Ach ja, ab heute mache ich ja Diät!Schlagartig war ich hellwach. Gleich würde ich in den ersten Riegel beißen! Vorher schaltete ich jedoch mein Espresso-Teil vom standardmäßigen „Stark-genug-um sich-selbst-zu-verteidigen“ auf das selten benutzte Programm „Schont-Omas-Herz“ und braute mir den geliebten Morgentrunk. Etwas dünn, aber ohne Milch ganz Okay. Nun das vorsichtige Öffnen des ersten vitelements-Riegels.

 Ich schnüffelte daran wie Tim Mälzer bei „Kitchen Impossible“. Es roch zumindest nicht schlecht. Vorsichtig daran geknabbert: Schmeckte auch gar nicht so übel!
Das hatte ich mir schlimmer vorgestellt. Der Kakao darin hatte schon seinen Reiz, dazu das leicht Salzige… interessant! Also konnte das Abenteuer 7-Tage-Stoffwechsel-Reset beginnen.Der erste Tag verging problemlos. Keine Hungergefühle, brav viel Wasser trinken, etwas Kaffee als Sidekick… Es lief! Der nächste Tag verging auch irgendwie. Es lief immer noch. Irgendwie… Doch dann kam am Nachmittag des dritten Tages die Krise: Ich will verdammt noch mal wieder endlich irgendeinen anderen Geschmack im Mund haben.

Und des dünnen Kaffees! Irgendwas mit BÄMMM und RUMMMS! Ein Steak oder so! Käse aus den Savoyen! Einen ganzen Bachsaibling auf Riesling-Sauce! Zur Not eine Tüte Erdnussflips!  Ja, ich war echt ungerecht. Aber es schrie etwas empört in mir - und es wurde immer lauter. Das lag wohl daran, dass ich langsam durchdrehte. Ein wenig Wahnsinn gehört wohl zu jeder Diät.
Hier war es aber nicht der bekannte Hungerwahn - richtig hungrig war ich ja eigentlich nicht. Gibt es einen Appetit-Wahn? Dann war es wohl der. Kann sein, dass ich dafür besonders anfällig bin, denn ich genieße im Alltag meine sorgsam zubereiteten, abwechslungsreichen Speisen - ich esse nicht nur so einfach, um satt zu werden! Gefühlt mindestens 93mal schlich ich also Richtung Küche und deprimiert wieder zurück. Kluger Weise hatte ich nämlich alles Essbare daraus entfernt.  Ich überlegte, ob ich vielleicht etwas an meinem Schreibtisch nagen könnte, aber so delikat erschien er mir dann doch nicht. Die Tür verschließen und den Schlüssel aus dem Fenster werfen? Eine Super-Idee, um jetzt den 7-Tage-Stoffwechsel-Reset durchzuhalten!
Aber wie sollte ich dann nach der Diät hier wieder rauskommen, ohne blöd dazustehen? Doch keine so gute Idee… Da plötzlich brach ein helles Licht in das finstere Tal meines Wahns ein und eine Stimme sprach zu mir: „Da war doch noch etwas in der Gebrauchsanleitung zu dem 7-Tage-Stoffwechsel-Reset! Steh’  auf und suche danach!“ Schwupps - schon leuchtete die Internet-Seite von vitelements vor mir. Und da standen sie, die heiligen Worte! Sie sprachen von Gemüsebrühe, die ich jederzeit während der Diät einnehmen könne!!!

Gemüsebrühe - in diesem Moment erschien mir die Aussicht auf diese Speise so verlockend, wie sonst vielleicht jene auf weiße Trüffel mit Pisci, einer toskanischen Nudelart. Mein Lieblingsessen. Oder einen Hummer Thermidor. Oder… na, lassen wir das - sonst bekomme ich Hunger… Keine Stunde später stand ich vergnügt in der Küche und schnippelte an allem möglichen Grünzeugs herum, das ich mir gerade besorgt hatte: Möhren, Sellerie, Zwiebeln, Lauch - die Standards eben. Dazu aber auch - hier kam der Hobby-Koch in mir durch: Zitronengras, zwei Tomaten, Koriander, Pilzkraut, Lorbeer und noch ein paar weitere Preziosen aus dem Kräutergarten.
Wie Miraculix rührte ich danach alle paar Minuten in dem riesigen Topf herum, in dem sich das Gemüse zusammen mit Unmengen von Wasser nun langsam in den rettenden Zaubertrank verwandeln sollte. Das dauerte zwar fast zwei Stunden, aber schon der Duft nach Essbarem befreite meinen Geist von fast aller Verzweiflung. Vollkommen genesen war ich dann endlich, als ich die ersten Becher der Brühe schlürfen konnte. Das Gericht, das nicht gerade ein Standard auf meiner Speisenkarte ist, war ein Gedicht! Und variabel war es. Denn in jeden Becher konnte ich nun andere Kräuter streuen, die meine Geschmacksnerven immer wieder aufs Neue anregten. Nur satt wurde ich davon nicht.
So versöhnte ich mich noch an diesem Tag wieder mit den vitelements: Die schmecken zwar auf Dauer etwas eintönig, machen aber - im Gegensatz zu der Brühe - satt. Außerdem bieten sie einem etwas zum Kauen. Kauen ist gut gegen Hunger.Die Kombi aus Brühe und Riegel also: Perfekt! Es war auf einmal überhaupt nicht mehr schwer, die nächsten Tage der Diät durchzuziehen.  Teilweise verzichtete ich sogar auf den einen oder anderen Riegel… mangels Hunger. So kam der Tag der Wahrheit, der Diättag Nummer 7. Mit Bangen stieg ich um 22 Uhr auf die Waage und… YESSSS! Ich hatte tatsächlich fast 4 kg abgenommen!!! Die „harte Tour“ hatte sich gelohnt - und am Ende der 7-Tage-Stoffwechsel-Reset gar nicht so hart, wie erwartet. Mit Broccoli wäre es sicher schlimmer geworden… Viel schlimmer!"

Unsere Vitalstoffriegel gibt es unter www.vitelements.com

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